Evangelium vom Sonntag
Mk 6, 1 - 6
1 Von dort brach Jesus auf und kam in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.
2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Men-schen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!
3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.
5 Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.
6 Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
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neu Pater Paul ist wieder im Lande!
Gestern (Sam 04. Juli) hat Pater Paul in Rielasingen den Gottesdienst mit uns gefeiert. Anschließend trafen wir uns in der Unterkirche in Rielasingen, wo er uns darüber unterrichtete, welche Fortschritte das Projekt "Huduma" macht.

Inzwischen konnte er für eine Landwirtschafts-Schule nach vielen vergeblichen Anläufen ein Grundstück erwerben und den Grundstein für die zukünftige Schule bereits legen. Die Pläne sind inzwischen fertig - Pater Paul konnte sie uns sozusagen druckfrisch präsentieren. Wir wünschen ihm, dass die Bauphase auch erfolgreich abgeschlossen wird. Für die Bevölkerung in der ländlichen Umgebung von Nairobi wäre es sein großer Segen. Die Viehwirtschaft der Massai funktioniert einfach nicht mehr. Was nun? In der Schule können 200 Schüler eine solide theoretische und vor allem auch praktische Ausbildung bekommen, um effektiv neue Wege der Landwirtschaft zu beschreiten.
Die nächste landwirtschaftliche Schule, die übrigens von Franziskanern geleitet wird, liegt über 130 km entfernt.
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neu Singabend am Di, 30. Juni
Am Di, 30. Juni, 18.00 Uhr gibt es in der Pfarrkirche in Worblingen einen Singabend.
Alle, die an neuerem geistlichen Liedgut interessiert sind, sind herzlich eingeladen.
Ich werde mit meiner Gitarre kommen und mit Ihnen zusammen quer durch das neuere Liedgut singen:
Lieder aus unseren Liedordnern,
Taizelieder,
und ganz neue Lieder aus eigener Produktion.
Nochmals: Alle sind herzlich eingeladen.
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Taize-Fahrt
In der Woche ab dem Pfingstmontag sind 19 Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit drei Begleitern nach Taize gefahren.
Bereits die Taizefahrten in den letzten Jahren waren ein toller Erfolg. Einige der Jugendlichen sind aus Begeisterung dieses Jahr wieder mitgefahren und wollen sogar im Sommer noch mal auf eigene Faust dorthin.
Taize ist eine Art Jugendkloster auf Zeit. Zentrum ist eine ökumenische Brüdergemeinschaft. Und um diese Gemeinschaft herum hat sich ein richtiges Klosterdorf gebildet, in das jährlich zigtausende Jugendliche und junge Erwachsene pilgern, um hier für eine Woche oder ein Wochenende zu beten, zu singen, sich zu treffen und eine weltweite Gemeinschaft zu genießen.
Leute, die vom Augenschein her mit Kirche und Glaube kaum was zu tun haben, beten und meditieren und singen hier drei Mal am Tag - manchmal ganze Nächte hindurch.
Tja - und wir waren dieses Jahr wieder dabei.
Ein halbwegs brauchbarer Bericht würde die Titelseite dieser Homepage sprengen. Darum habe ich eine Erfahrungs-Schilderung ins Gesprächsforum gestellt.
Wer das lesen will, klickt einfach hier.
Es lohnt sich, immer mal wieder reinzuschauen, denn ich werde immer wieder mal was schreiben.
Und wer selbst dabei war und selbst was schreiben will, kann das gerne tun.
Demnächst werde ich auch Bilder veröffentlichen. Wer will, kann mir auch seine Bilder zumailen. Die veröffentliche ich dann auch. Dann kann sich jeder seine Lieblingsbilder direkt anschauen oder herunterladen.
Edit:
Die ersten Bilder sind schon da. Weitere könnt Ihr mir zukommen lassen.
Hier der Link zu den Bilder: Hier klicken!"
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Neue Taize-Bilder
Die neuen Taizebilder hat mir Diakon Wilfried Ehinger zugemailt.
Ihr findet sie, wenn ihr hierdrauf klickt.
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wichtig Ein neuer Priester für die Seelsorgeeinheit
Die Frage nach der personellen Zusammensetzung des Seelsorgeteams hat sich geklärt.
Nach Absprache mit Personalreferent Dr. Peter Kohl und einigen vorbereitenden Gesprächen wurde Herr Wendelin Benz am 10.06.09 unserer Seelsorgeeinheit zugewiesen.
Herr Benz wurde 1965 in Wertheim geboren und 1993 zum Priester geweiht. Er war Vikar in Nordbaden und ist momentan in der Seelsorgeeinheit Engen Kooperator.
In dieser Funktion (als Kooperator) wird er auch in unserer Seelsorgeeinheit tätig sein.
Wir sind über diese Neubesetzung sehr glücklich und heißen Wendelin Benz ganz herzlich in unserer Seelsorgeeinheit willkommen.
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Verzicht auf die Pfarrstelle und Neubesetzung
Mit Wirkung auf den 12. Sept. 2009 habe ich (Pfr. Ramminger) auf die Pfarrer-Rechte in Rielasingen und Worblingen verzichtet. Der Erzbischof hat diesen Verzicht angenommen.
Ab diesem Zeitpunkt wird dann Pfarrer Herbstritt die frei gewordenen Stellen und Rechte übernehmen. Damit wird er dann Pfarrer für alle fünf Aachtal-Pfarreien sein.
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Was ist ein Kooperator?
In der katholischen Kirche gibt es drei Weihestufen: Diakon, Priester und Bischof.
Diese Weihestufen sind die Voraussetzung für manche Berufe.
Ein Bischof kann z.B. Diözesanbischof, Weihbischof, Kardinal, Nuntius oder etwas anderes sein.
Ein Priester kann Missionar, geistlicher Religionslehrer, Krankenhaus-, Militär- oder Gefängnisseelsorger sein.
Unter anderem kann ein Priester Pfarrer werden. Das bedeutet, dass er der Leiter einer Pfarrei ist. Damit hängen auch rein rechtlich viele Dinge zusammen - die Pfarrer-Rechte. Er muss seine Unterschrift unter größere finanzielle Ausgaben setzen, Dienstzeugnisse, Personaleinstellungen, Baumaßnahmen und vieles andere mehr. Ohne seine Unterschrift sind viele Dokumente nicht rechtswirksam.
Ein Kooperator ist eine andere Aufgabe. Ein Kooperator ist ebenso wie der Pfarrer ein geweihter Priester. Er darf also all die geistlichen Aufgaben wahrnehmen, die ein Pfarrer auch wahrnimmt: Schließlich ist er ebenso Priester, wie ein Pfarrer. Er hat keine andere Weihe, sondern nur einen anderen Beruf.
Ein Kooperator handelt weisungsgebunden. Der Pfarrer ist weisungsberechtigt, der Kooperator nicht.
In der Praxis übernimmt ein Kooperator dann auch betont Aufgaben, die nicht rechtlich, sondern katechetisch, gottesdienstlich und sozial orientiert sind. Er tut dies nach Absprache und auf Anweisung des Pfarrers. Rechtlich hat er weniger Möglichkeiten, als ein Pfarrer. Aber das gleicht sich wieder aus: Durch die Befreiung von den ganzen administrativen Aufgaben kann er katechetisch, seelsorgerisch und liturgisch vieles tun, wozu ein Pfarrer kaum kommt.
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Gespräch in Freiburg über die Zukunft der Seelsorgeeinheit
Am Donnerstag, 14. Mai, sprachen Pfarrer Herbstritt und Diakon Ehinger persönlich mit dem Personalreferenten der Erzdiözese Freiburg Domkapitular Dr. Kohl. Nachdem viele besorgte Briefe die Erzdiözese erreichten (unter vielen anderen auch ein Brief der Vorsitzenden unserer Pfarrgemeinderäte), war die Lage der Seelsorgeeinheit dem Personalreferent in ihrer ganzen Schwere bekannt.
Im Gespräch wurde schnell festgestellt, dass die Erzdiözese unsere Seelsorgeeinheit auf keinen Fall im Stich lassen wird.
Momentan sieht es sogar so aus, dass wir wieder einen Priester - nicht einen Pfarrer, aber einen Kooperator - zugewiesen bekommen. In der nächsten Woche bereits wird ein Gespräch zwischen Pfarrer Herbstritt, Diakon Ehinger und einem der möglichen Kooperatoren stattfinden. Es soll gewährleistet werden, dass das neue Seelsorgeteam auch zusammen passt.
Wir bitten die Christen unserer Seelsorgeeinheit um das Gebet. Auch in den Pfingstnovenen soll um diese Anliegen gebetet werden.
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Wann ist Weißer Sonntag im nächsten Jahr?
Im Moment weiß niemand, wie die Seelsorgeeinheit im nächsten Jahr personell ausgestattet sein wird. Dennoch haben uns bereits Eltern von Erstkommunikanten des nächsten Jahres angefragt, wann und wo im nächsten Jahr der weiße Sonntag gefeiert wird - schließlich muss man oft die Restaurants mehrere Jahre im Voraus reservieren.
Deswegen haben wir im Seelsorgeteam beschlossen, an den bisherigen Terminen nichts zu ändern:
Bohlingen und Worblingen einen Sonntag nach Ostern
Rielasingen und Überlingen a.R. zwei Sonntage nach Ostern
Arlen drei Sonntage nach Ostern
Sollte ein zweiter Priester in die Seelsorgeeinheit kommen, würde sich nichts ändern.
Sollte kein zweiter Priester in die Seelsorgeeinheit kommen, dann feiern
Bohlingen und Worblingen bzw.
Rielasingen und Überlingen
den weißen Sonntag gemeinsam.
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Gespräche über die Zukunft.
Nach der letzten Firmung, die in Arlen von Domkapitular Dr. Kohl spendete, fragte mich dieser, wie lange ich schon hier im Aachtal sei. Da wurde mir schon ein wenig mulmig zumute, denn er ist der Personalreferent der Diözese, also zuständig für die Einsetzung und Versetzung von Geistlichen.
Die Antwort war auch nicht mit einem Wort gegeben. Allerheiligen 1996 kam ich als Pfarrer nach Worblingen und Überlingen a.R. 1999 übernahmen Pfarrer Müller und ich zusammen mit Diakon Wilfried Ehinger die Seelsorgeeinheit. Nach dem Tod von Pfarrer Müller kam dann Pfarrer Herbstritt, der Pfarrer von Arlen, Bohlingen und Überlingen a.R. wurde, während ich "nur" noch Pfarrer von Rielasingen und Worblingen war.
Dr. Kohl erklärte mir, dass er dieses Jahr Schwierigkeiten habe, die Seelsorgeeinheiten mit Seelsorgseinheitsleitern zu besetzen. Er halte mich für eine solche Aufgabe geeignet. Und ich sei schon ziemlich lange im Aachtal. *schock*
Am 1. August dieses Jahres geht der Pfarrer der Seelsorgeeinheit Gottenheim, Herr Arthur Wagner, in die Militärseelsorge. An seine Stelle soll ich treten.
Unklar sind noch zwei Dinge:
Einmal die zeitliche Schiene. Erster August? Das ist seeehr knapp. Momentan stecken wir in der Firmvorbereitung, an der ich maßgeblich beteiligt bin. Vor der Firmung am 9. und 11. Oktober fällt es mir schwer zu gehen, und dieses Projekt einfach den anderen vom Firmteam zu überlassen. Viele Dinge existieren da nur in meinem Kopf - und so wie sie da existieren, sind sie nicht auf jemand anderen übertragbar. Da werde ich mit Herrn Dr. Kohl noch verhandeln. Ich nehme an, dass sich hier eine Lösung finden wird.
Das andere ist das Entscheidendere: Wie sieht die Zukunft hier in der Seelsorgeeinheit aus? Es ist noch offen, ob wir jemanden bekommen. Und wir müssen noch darüber reden, in welchem Amt der "Neue" wäre. Ein Kooperator? Ein Kaplan? Ein Pensionär? Oder ein Diakon? Oder ein Pastoralreferent? Oder ein Gemeindereferent?
Wenn man sich anschaut, wie schwierig es jetzt bereits an den Festtagen ist, die Gottesdienste zu planen: Sollten wir nur noch einen Priester haben, wird das an Karfreitag und Ostern im nächsten Jahr wirklich schwierig. Überhaupt die ganzen Sonntagsgottesdienste müssten dann reduziert werden. Es gäbe am Wochenende nur noch drei Messen. Was wird aus den Schülergottesdiensten?
Aber auch die Beerdigungen, Taufen, Hochzeiten würden sich dann auf zwei, statt wie bisher auf drei Schultern verteilen.
Ich frage mich, wie meine zwei Kollegen vom Seelsorgeteam das zu zweit alles bewältigen wollen - neben der Zusammenführung der Pfarreien, der Erstkommunion, der kommenen Pfarrgemeinderatswahl und allem anderen her. Mir wird dann wieder ganz flau im Magen. Aber vielleicht denke ich auch zu sehr im Rahmen alter Strukturen. Es scheint mir ohnehin deutlich zu werden, dass sich die Seelsorgeeinheit ab dem Sommer verändern muss. Da werden sich andere Strukturen bilden - anders geht's wohl nicht. Welch ein Glück, dass wir schon recht Vieles auf zukunftsträchtigen Bahnen haben.
Im Moment bin ich erst mal dankbar für jeden Tag, den ich noch hier bin. Der Abschied wird mir nicht leicht fallen.
Liebe Grüße an alle
Pfarrer Markus Ramminger
(14.04.09)
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Ferienvertretung in den Sommerferien
Pfr. Blaise Emebo hat uns wieder zugesagt, in den Sommerferien bei uns zu sein.
Ab dem 06. August bis zum 06. September wird er wieder bei uns sein.
Das bedeutet, dass nur am ersten Ferienwochende (1. und 2. August) ein Engpass eintreten wird, an dem nur ein einziger Priester in der Seelsorgeeinheit anwesend sein wird.
08.04.09
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InhaltEvangelium vom Sonntag
Mk 6, 1 - 6
... neu Pater Paul ist wieder im Lande!
Gestern (Sam 04. Juli) hat Pater Paul in Rielasingen den Gottesdienst mit uns gefeiert. Anschließend trafen wir uns in der Unterkirche in Rielasingen, wo er uns darüber unterrichtete, welche Fortschritte das Projekt "Huduma" macht.
... neu Singabend am Di, 30. Juni
Am Di, 30. Juni, 18.00 Uhr gibt es in der Pfarrkirche in Worblingen einen Singabend.
... neu Bilder von unserem neuen Seesorger
Am Fr, 19. Juni besuchten uns Wendelin Benz, der ab dem 12. September bei uns als Kooperator wirken wird, zusammen mit unserem Dekan Heinz Neckermann. Es ging vorrangig um die Frage, wo Herr Benz wohnen wird. Wir haben uns das Pfarrhaus in Rielasingen angeschaut - da werden aber einige Umbau- und Renovierungsarbeiten notwendig werden.
... Taize-Fahrt
In der Woche ab dem Pfingstmontag sind 19 Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit drei Begleitern nach Taize gefahren.
... Neue Taize-Bilder
Die neuen Taizebilder hat mir Diakon Wilfried Ehinger zugemailt.
... wichtig Ein neuer Priester für die Seelsorgeeinheit
Die Frage nach der personellen Zusammensetzung des Seelsorgeteams hat sich geklärt.
... Verzicht auf die Pfarrstelle und Neubesetzung
Mit Wirkung auf den 12. Sept. 2009 habe ich (Pfr. Ramminger) auf die Pfarrer-Rechte in Rielasingen und Worblingen verzichtet. Der Erzbischof hat diesen Verzicht angenommen.
... Was ist ein Kooperator?
In der katholischen Kirche gibt es drei Weihestufen: Diakon, Priester und Bischof.
... Gespräch in Freiburg über die Zukunft der Seelsorgeeinheit
Am Donnerstag, 14. Mai, sprachen Pfarrer Herbstritt und Diakon Ehinger persönlich mit dem Personalreferenten der Erzdiözese Freiburg Domkapitular Dr. Kohl. Nachdem viele besorgte Briefe die Erzdiözese erreichten (unter vielen anderen auch ein Brief der Vorsitzenden unserer Pfarrgemeinderäte), war die Lage der Seelsorgeeinheit dem Personalreferent in ihrer ganzen Schwere bekannt.
... Wann ist Weißer Sonntag im nächsten Jahr?
Im Moment weiß niemand, wie die Seelsorgeeinheit im nächsten Jahr personell ausgestattet sein wird. Dennoch haben uns bereits Eltern von Erstkommunikanten des nächsten Jahres angefragt, wann und wo im nächsten Jahr der weiße Sonntag gefeiert wird - schließlich muss man oft die Restaurants mehrere Jahre im Voraus reservieren.
... Gespräche über die Zukunft.
Nach der letzten Firmung, die in Arlen von Domkapitular Dr. Kohl spendete, fragte mich dieser, wie lange ich schon hier im Aachtal sei. Da wurde mir schon ein wenig mulmig zumute, denn er ist der Personalreferent der Diözese, also zuständig für die Einsetzung und Versetzung von Geistlichen.
... Ferienvertretung in den Sommerferien
Pfr. Blaise Emebo hat uns wieder zugesagt, in den Sommerferien bei uns zu sein.
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